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Verringerung der biologischen Vielfalt der Fliessgewässer durch anthropogenen Einfluss? (BAFU)

Im Rahmen der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) wird an rund 100 Messstellen die Gewässerqualität durch Bund und Kantone gemeinsam erfasst. Eine anthropogene Beeinträchtigung der Fliessgewässer könnte in der Regel zu einer Verringerung der biologischen Vielfalt führen, von der insbesondere bestimmte Insekten betroffen sind.

10.06.2021 | www.geo.admin.ch

ch.bafu.gewaesserschutz-biologischer_zustand_makrozoobenthos

Link auf die Karte: map.geo.admin.ch

Die Karte zeigt, wie gut die Oberflächengewässerqualität der Schweizer Fliessgewässer ist. Die Bewertung des biologischen Gewässerzustandes aufgrund von Makrozoobenthos-Untersuchungen erfolgt mittels des Moduls Makrozoobenthos des Modul-Stufen-Konzepts. Diese Untersuchungen dienen dazu, Beeinträchtigungen mit deutlichen biologischen Auswirkungen zu erkennen und die Notwendigkeit vertiefter Untersuchungen abzuschätzen.

Als Makrozoobenthos werden die wirbellosen Kleinlebewesen am Gewässergrund bezeichnet. Die wirbellosen Kleinlebewesen, deren Lebenszyklus sich zu einem wesentlichen Teil im Gewässer abspielt, sind als Bioindikatoren geeignet, da sie den Zustand des Gewässers über ihre gesamte Lebensdauer im Wasser integrieren und ihre Ansprüche an Wasserqualität und Lebensraum vielfach gut bekannt sind.

Weitere Informationen zum Thema Makrozoobenthos : Website BAFU

 

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