Bundesamt für Energie

Impulsberatung erneuerbar heizen

Impulsberatung erneuerbar heizen

Gebäudebesitzer und Gebäudebesitzerinnen mit einer Öl- oder Gasheizung erfahren mit der Impulsberatung erneuerbar heizen, mit welchen erneuerbaren Wärmequellen ihr Gebäude sinnvoll und CO2 arm beheizt werden könnte. Bei der Impulsberatung erneuerbar heizen kommt ein Berater oder eine Beraterin zum Kunden (Hauseigentümer) nach Hause. Im Beratungsgespräch wird der Energiebedarf des Gebäudes, die standortspezifischen Faktoren und die Wünsche der Eigentümer diskutiert. Der Berater prüft diese Faktoren und überliefert dem Hauseigentümer / der Hauseigentümerin eine Checkliste mit der Ausgangslage und den Empfehlungen zum Heizsystemwechsel. Die Checkliste ist eine gute Basis, um sich die richtigen Offerten einzuholen und ein erfolgreiches Bauprojekt zu starten. Dieser Datenbestand enthält alle im Rahmen der Kampagne erneuerbar heizen geschulten Impulsberater

Bundesamt für Landestopografie swisstopo, Fachgruppe Georessourcen Schweiz

Ziegeleirohstoffe: Abbau

Ziegeleirohstoffe: Abbau

Dieser Datensatz zeigt die in Betrieb stehenden sowie stillgelegten Abbaustandorte der Ziegelindustrie in der Schweiz. Er ist Teil des Rohstoffinformationssystems der Fachgruppe Georessourcen Schweiz, einer Datenbank der mineralischen Rohstoffe der Schweiz.

Bundesamt für Energie

Projekte der Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität KOMO

Projekte der Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität KOMO

Die Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität (KOMO) ist die zentrale Anlauf- und Koordinationsstelle und somit erste Ansprechpartnerin des Bundes in Sachen nachhaltiger Mobilität. Sie fördert innovative Projekte mit einem finanziellen Beitrag und stellt als Wissensplattform Informationen über abgeschlossene und laufende Projekte zur Verfügung.KOMO wird von sechs Bundesstellen getragen: dem Bundesamt für Raumentwicklung (ARE), dem Bundesamt für Strassen (ASTRA), dem Bundesamt für Umwelt (BAFU), dem Bundesamt für Verkehr (BAV), dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) und dem Bundesamt für Energie (BFE). Die Karte gibt eine Übersicht zu allen von KOMO unterstützten Projekten.

Bundesamt für Landestopografie swisstopo, Fachgruppe Georessourcen Schweiz

Ziegeleirohstoffe: Verarbeitung

Ziegeleirohstoffe: Verarbeitung

Dieser Datensatz zeigt die in Betrieb stehenden sowie stillgelegten Werkstandorte der Ziegelindustrie in der Schweiz. Er ist Teil des Rohstoffinformationssystems der Fachgruppe Georessourcen Schweiz, einer Datenbank der mineralischen Rohstoffe der Schweiz.

Bundesamt für Landestopografie swisstopo

Langsamverkehr - Schneeschuhwandern

Langsamverkehr - Schneeschuhwandern

Der Datensatz «Schneeschuhwandern» umfasst die Best-of-Auswahl von SchweizMobil aus den signalisierten Schneeschuhtrails der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Diese Auswahl wird mit den Kantonen und dem Fürstentum Liechtenstein koordiniert.

Bundesamt für Umwelt BAFU

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), Januar

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), Januar

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Bundesamt für Umwelt BAFU

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), Februar

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), Februar

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Bundesamt für Umwelt BAFU

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), März

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), März

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Bundesamt für Umwelt BAFU

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), April

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), April

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Bundesamt für Umwelt BAFU

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), Mai

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), Mai

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Bundesamt für Umwelt BAFU

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), Juni

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), Juni

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Bundesamt für Umwelt BAFU

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), Juli

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), Juli

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Bundesamt für Umwelt BAFU

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), August

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), August

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Bundesamt für Umwelt BAFU

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), September

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), September

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Bundesamt für Umwelt BAFU

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), Oktober

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), Oktober

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Bundesamt für Umwelt BAFU

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), November

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), November

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Bundesamt für Umwelt BAFU

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), Dezember

Monatliche Erosionsrisikokarten des Schweizer Dauergrünlands, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Monat), Dezember

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz

Messwerte Neuschneehöhe, Summe der letzten 2 Tage

Messwerte Neuschneehöhe, Summe der letzten 2 Tage

Aktuelle Messwerte Neuschnee, 2 Tage [cm]. Daten werden alle 10 Minuten aktualisiert. Die Daten beziehen sich auf den Zeitraum 7:00 Uhr (Vortag) - 7:00 Uhr (Heute) und die Umstellung auf den nächsten Tag findet jeweils um 8:00 Uhr statt. Der Datensatz enthält alle manuellen Schneemessstationen von MeteoSchweiz. Zusätzlich zu den automatischen Niederschlagsmessungen betreibt MeteoSchweiz ein manuelles Niederschlagsmessnetz mit rund 280 Stationen, welche jeweils Schnee und Regen messen. An diesen Stationen werden einmal täglich um 7:00 Uhr Messungen vorgenommen und MeteoSchweiz per SMS übermittelt.

Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz

Messwerte Neuschneehöhe, Summe der letzten 3 Tage

Messwerte Neuschneehöhe, Summe der letzten 3 Tage

Aktuelle Messwerte Neuschnee, 3 Tage [cm]. Daten werden alle 10 Minuten aktualisiert. Die Daten beziehen sich auf den Zeitraum 7:00 Uhr (Vortag) - 7:00 Uhr (Heute) und die Umstellung auf den nächsten Tag findet jeweils um 8:00 Uhr statt. Der Datensatz enthält alle manuellen Schneemessstationen von MeteoSchweiz. Zusätzlich zu den automatischen Niederschlagsmessungen betreibt MeteoSchweiz ein manuelles Niederschlagsmessnetz mit rund 280 Stationen, welche jeweils Schnee und Regen messen. An diesen Stationen werden einmal täglich um 7:00 Uhr Messungen vorgenommen und MeteoSchweiz per SMS übermittelt.

Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz

Messwerte Niederschlag, Summe der letzten 24 Stunden

Messwerte Niederschlag, Summe der letzten 24 Stunden

Aktuelle Messwerte Niederschlagsumme, 24 h [mm]. Daten werden stündlich aktualisiert. Der Datensatz enthält alle Stationen des automatischen Bodenmessnetz SwissMetNet der MeteoSchweiz, welches 160 vollausgerüstete automatische Wetterstationen umfasst. Diese Messstationen liefern alle zehn Minuten eine Vielzahl an aktuellen Daten zu Wetter und Klima in der Schweiz. Rund 140 automatische Niederschlagsstationen ergänzen das SwissMetNet auf total 300 automatische Messstationen.

Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz

Messwerte Niederschlag, Summe der letzten 48 Stunden

Messwerte Niederschlag, Summe der letzten 48 Stunden

Aktuelle Messwerte Niederschlagsumme, 48 h [mm]. Daten werden stündlich aktualisiert. Der Datensatz enthält alle Stationen des automatischen Bodenmessnetz SwissMetNet der MeteoSchweiz, welches 160 vollausgerüstete automatische Wetterstationen umfasst. Diese Messstationen liefern alle zehn Minuten eine Vielzahl an aktuellen Daten zu Wetter und Klima in der Schweiz. Rund 140 automatische Niederschlagsstationen ergänzen das SwissMetNet auf total 300 automatische Messstationen.

Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz

Messwerte Niederschlag, Summe der letzten 72 Stunden

Messwerte Niederschlag, Summe der letzten 72 Stunden

Aktuelle Messwerte Niederschlagsumme, 72 h [mm]. Daten werden stündlich aktualisiert. Der Datensatz enthält alle Stationen des automatischen Bodenmessnetz SwissMetNet der MeteoSchweiz, welches 160 vollausgerüstete automatische Wetterstationen umfasst. Diese Messstationen liefern alle zehn Minuten eine Vielzahl an aktuellen Daten zu Wetter und Klima in der Schweiz. Rund 140 automatische Niederschlagsstationen ergänzen das SwissMetNet auf total 300 automatische Messstationen.

Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz

Messwerte Wind Böenspitze 1 s, Maximum der letzten 6 Stunden

Messwerte Wind Böenspitze 1 s, Maximum der letzten 6 Stunden

Aktuelle Messwerte Windböe 1 s, Max. 6 h [km/h]. Daten werden stündlich aktualisiert. Der Datensatz enthält alle Stationen des automatischen Bodenmessnetz SwissMetNet der MeteoSchweiz, welches 160 vollausgerüstete automatische Wetterstationen umfasst. Diese Messstationen liefern alle zehn Minuten eine Vielzahl an aktuellen Daten zu Wetter und Klima in der Schweiz.

Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz

Messwerte Luftdruckänderung seit den letzten 3 Stunden

Messwerte Luftdruckänderung seit den letzten 3 Stunden

Aktuelle Messwerte Luftdruckänderung, 3 h [hPa]. Daten werden stündlich aktualisiert. Der Datensatz enthält alle Stationen des automatischen Bodenmessnetz SwissMetNet der MeteoSchweiz, welches 160 vollausgerüstete automatische Wetterstationen umfasst. Diese Messstationen liefern alle zehn Minuten eine Vielzahl an aktuellen Daten zu Wetter und Klima in der Schweiz.

Aktualisierungen